Wer wir sind?

Der gemeinnützige Verein „Muskaan – Lächeln für Indien e. V.“ wurde 2014 gegründet. Wir unterstützen benachteiligte Menschen in Indien ganz besonders engagieren wir uns dabei für Kinder in Indien.

Muskaan e.V. unterstützt mehrere soziale Projekte und Einrichtungen in Indien. Der Verein hat Helfer und Partnerorganisationen in Indien, mit denen er bei der Umsetzung der Projekte eng zusammenarbeitet. Wir stehen mit den Verantwortlichen vor Ort in regelmäßigem Kontakt und sorgen dafür, dass die Spenden vollständig und direkt bei den Bedürftigen ankommen. Außerdem ist so oft wie möglich jemand vom Verein selbst dort, um sich ein Bild zu machen

Der Vereinsvorstand besteht aus Monja Hofmann (1. Vorsitzende), Matthias Hofmann (Kassierer) und Katrin Schorz (Schriftführerin). Alle unsere Mitglieder arbeiten ehrenamtlich für „Muskaan – ein Lächeln für Indien e. V.“.

Schon gewusst…? Das Wort „Muskaan“ ist Hindi, eine indische Sprache, und bedeutet „Lächeln“. Und wir versuchen so viel Lächeln wie möglich in Indien zu verbreiten.

In Indien steht uns die Sozialarbeiterin Schwester Sneha zur Seite. Sie ist uns direkt vor Ort bei der Umsetzung und Organisation von Projekten, Aktionen und Spenden behilflich.
[Hier findest du mehr über unsere Projekte.]

Wie ist der Verein entstanden?

Im Jahr 2012 lebte und arbeitete Monja Hofmann nach ihrem Abitur für ein Jahr Freiwilligenarbeit in dem Behindertenzentrum Ashadeep, im Norden Indiens. Auch nach ihrer Rückkehr nach Deutschland wollte sie sich weiter für benachteiligte Menschen in Indien engagieren, unterstützt von Familie und Freunden. Das erste Projekt war die Spende von 25 Nähmaschinen für einen Nähkurs. Durch die immer größer werdende Unterstützung wurde Ende 2014 daher der Entschluss gefasst einen Verein zu gründen.

 

 

 

Unsere Projektpartner in Indien

Das St. Catherine’s Convent in Shahpur
Das St. Catherine’s Convent liegt nahe dem kleinen Städtchen Shahpur und ist nur wenige Kilometer von unserem Dorfprojekt in Yadavpur entfernt. Im Kloster leben und arbeiten 12 Nonnen des Orden „Congregation of Jesus“. Das Kloster besteht aus einem Wohnhaus für die Nonnen, Gebäude für die Landwirtschaft, einer kleinen Kapelle, einer Nährwerkstatt, sowie einer  von den Nonnen betriebenen Schule und Schlafräumen für Internatskinder.